Der Bär im Engadin: So verhält man sich am besten

11. Juni 2015, 16:35 Uhr
Er ist gross und mächtig, scheut sich aber in der Regel vor Menschen: der Bär.
© By Jean-noël Lafargue (Own work) [FAL], via Wikimedia Commons

Seit einigen Wochen gibt M13 zu reden: Der Bär, welcher aus Italien in die Schweiz gekommen ist. Letzte Woche wurde er im Unterengadin besendert. «Dank dem Sender kennt man den Aufenthaltsort des Bären und kann ihn systematisch vergrämen», sagt Bärenexperte Reno Sommerhalder. Er lebt seit vielen Jahren in den kanadischen Rocky Mountains und im Osten von Russland in der Nähe der Bären. Kaum ein Schweizer kennt das Wildtier so gut wie Sommerhalder. Regelmässig gibt er in seinen Multimediashows Einblick in die Welt der Bären. Erst im vergangenen Januar war er für mehrere Shows in der Zentralschweiz zu Gast.

Reno Sommerhalder gibt heute in der Radio Pilatus Morgenshow Auskunft, was die Schweiz bezüglich dem Bär weiter unternehmen sollte. Er erzählt, wie man es schaffen könnte, dass der Bär sich wieder von der Zivilisation entfernt und seine Nahrung in der Natur sucht. Zudem sagt Sommerhalder im Interview, wie man sich am besten verhält, falls man sich plötzlich einmal in der Nähe des Bären befindet.

Der Bär ist los: Wie soll man sich verhalten?

Andrea Stoll
veröffentlicht: 17. April 2012 04:00
aktualisiert: 11. Juni 2015 16:35